ELER - Projekte für Arten - Artenhilfsprogramme

Mit Hilfe des europäischen Fonds zur Entwicklung des ländlichen Raums 2014–2020 beteiligt sich der Naturschutzbund Steiermark als landwirtschaftlicher Betrieb an der Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung der mit der Land- und Forstwirtschaft verbundenen Ökosysteme. Dafür hat sich der Naturschutzbund Steiermark eine Hand voll Projekte überlegt. Eines davon ist das Projekt für Arten, in dem der Naturschutzbund Steiermark für 14 sogenannter Schutzgüter (Tiere die nach den FFH-Richtlinien, der Vogelschutz-Richtlinien u./o. in der Roten Liste Österreichs gelistet und daher nach dem Naturschutzgesetz geschützt sind) entsprechende artfördernde Maßnahmen entwickelt u. / o. entsprechende Managementmaßnahmen erstellt.

Diese Maßnahmen beginnen bei manchen Arten mit einem Monitoring und reichen bis zur naturschutzfachlich korrekten Biotoppflege der wertvollen Flächen. Damit wird der Lebensraum der bedrohten Arten optimiert, vergrößert und vernetzt. Es werden innovative Ideen entwickelt, vorhandene Erfahrungen übernommen bzw. adaptiert und umgesetzt.

Ziel ist es, den Bestand der Arten kurzfristig zu bewahren, mittelfristig zu stärken und langfristig wenn möglich zu vernetzen.

Unter den Schutzgütern befinden sich u. a. der Osterluzeifalter (Zerynthia polyxena), der Rotbeinige Erdbock (Dorcadion pédestre), die Wanstschrecke (Polysarcus denticauda), die Östliche Smaragdeidechse (Lacerta viridis), u.a.

Osterzuleifalter © | naturschutzbund | Steiermark

Rotbeiniger Erdbock © | naturschutzbund | Steiermark

Wanstschrecke © | naturschutzbund | Steiermark

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